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Lichtfarbe udn Tempertur |
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Die Farbtemperatur gibt an wie warm oder kalt vor allem weißes Licht wirkt. Die Einheit ist Kelvin (K). Je niedriger der Kelvin Wert ist, desto wärmer wirkt das Licht. Das Licht einer Handelsüblichen Glühbirne entspricht ca. 3200K.
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Quelle und Temperatur |
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Kerze |
1500 K |
Warmweiß |
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Glühlampe (40W) |
2680 K |
Warmweiß |
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Glühlampe (100W) |
2800 K |
Warmweiß |
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Halogenlampe |
3000 K |
Warmweiß |
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Leuchtstoffröhre (Warmweiß) |
3000 K |
Warmweiß |
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Leuchtstoffröhre (Kaltweiß) |
4000 K |
Kaltweiß ( Blaue Anteile sind hier sehr stark. ) |
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Xenon-Lampe (Gasentladungslampe) |
4500 K - 5000 K |
Kaltweiß ( Blaue Anteile sind hier sehr stark. ) |
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Mittagssonne |
5500 K - 5800 K |
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Leuchtstoffröhre (Tageslicht) |
5600 K - 7000 K |
Kaltweiß ( Blaue Anteile sind hier sehr stark. ) |
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Bedeckter Himmer |
6500 K - 7500 K |
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Blauer Himmel |
8000 K - 12000 K |
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Watt und Lumen |
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Die alte Bezeichnung der Helligkeit in Watt kann man bei einer Energie Spar Leuchte micht mehr abschätzen. Mann muss sich den Lumen Wert anschauen. In der Folgen Tabelle finden Sie Informationen wieviel Watt welcher Lumen Anzahl entsprechen.
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Wie Hell ist es |
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Glühlampe 60W |
660 lm |
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Glühlampe 100W |
1500 lm |
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Leuchtstoffröhre 40W |
2300 lm |
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Es ist ein Irrglaube, dass die Leuchtstofflampe einen sehr hohen Einschaltstrom benötigt. Es ist auch kein Neon, sondern Quecksilberdampf und als das wesentlich häufigere und billigere enthalten. Die Bezeichnung im Volksmund "Neonröhre" ist daher unzutreffend. Neonröhren sind tatsächlich mit Neon gefüllt, besitzen keinen Leuchtstoff und leuchten rot-orange.Neonröhren werden schon sehr lange zur Lichtwerbung (Leuchtreklame) und zur Befeuerung hoher Bauwerke verwendet. Eine ebenso verbreitete unzutreffende Annahme ist, dass Leuchtstofflampen beim Einschalten viel Energie verbrauchen würden. Richtig ist, dass kurzzeitig ein Einschaltstrom fließt, der etwa 10 bis 50 % höher ist als im Betrieb. Der Energieinhalt ist jedoch unbedeutend, weil der Startvorgang nur Sekundenbruchteile dauert und die aufgenommene Wirkleistung dabei oft sogar geringer ist als im Betrieb.
Früher galt, dass man eine Leuchtstofflampe nicht unter 20 bis 30 Minuten ausschalten solle, um ihre Lebensdauer durch den Startvorgang nicht übermäßig zu verkürzen. Ausschaltzeiten unter ca. 10 Minuten wiegen vor allem bei billigen bzw. älteren Energiesparlampen und Leuchten mit konventionellem Vorschaltgerät auch heute durch die dadurch auftretende Lebensdauerkürzung die eingesparten Energiekosten nicht auf. Neuere Energiesparlampen und EVG starten die Lampen jedoch derart schonend, dass laut Angaben mancher Hersteller häufiges kurzes Ausschalten keinen Einfluss auf die Lebensdauer hat.
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E14 oder E27 welcher ist der Richitge Sockel |
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Es gibt verschiedene Sockel für Leuchtmitel. Die gängigsten sind E14 und E27. Diese sind Schraubsockel. Hier finden Sie eine Tabelle, die Ihnen Ihren Richtigen Sockel zeigen.
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Leuchtmittel E27 und E14
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E14 |
14,0 |
12,5 |
2,82 |
Kerzenlampen bis 60 W, heute (ab ca. 2000) auch für normale Glüh- und Energiesparlampen bis 40 Watt (230 V); |
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E27 |
27 |
24,5 |
3,62 |
Gebräuchlichste Fassung für 230-V-Glühlampen (siehe Abbildung), im Bereich bis 40 Watt teilweise durch das E14-Gewinde verdrängt; |
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Stiftsockellampen |
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G4 |
4,0mm |
0,65 0,75 mm |
Niedervoltlampen mit 5...35W |
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GY6,35 |
6,35 mm |
0,95 1,05 mm |
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G9 |
9,0 mm |
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Hochvoltlampen ohne Reflektor |
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GU10 |
10,0 mm |
5 mm am Ende |
Drehverriegelung, Hochvoltreflektorlampen (230 V) |
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Weitere Informationen |
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Hier finden Sie weitere Informationen über die Verschiedenen Sockel von Leuchtmitteln
http://de.wikipedia.org/wiki/Lampensockel
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--- Die bittere Erinnerung an schlechte Qualität währt viel länger als die kurze Freude über den niedrigen Preis ---
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